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Mere-Exposure-Effekt: Eine Ana Biermann German edition
Bestilles fra fjernlager
Mere-Exposure-Effekt: Eine Ana
Biermann
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Hauptseminar: Persuasion in der politischen Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Aufsatz soll es vornehmlich um die dem Mere-Exposure-Effekt zugrunde liegenden Wirkungsmodelle gehen. Viele Studien belegen ein stabiles Auftreten des Effekts; ein klares Einverständnis über die Funktionsweise gibt es jedoch nicht, was diesen Aspekt zu einem spannenden Thema macht. Ziel dieser Arbeit ist es bisherige Erklärungsansätze für den Mere-Exposure-Effekt aufzuzeigen um schlussendlich eine Aussage über den Stand der Ursachenforschung machen zu können. Kapitel 2 schafft die Grundlage für die weitere Diskussion: der Mere-Exposure-Effekt wird definiert und die Anfänge der Forschung werden aufgezeigt. Durch die Beschreibung einer Meta-Analyse wird der heutige Stand der Forschung aufsummiert um für die Argumentation mit dem Leser auf dem selben Stand zu sein. Kapitel 3 stellt den zentralen Teil dieser Arbeit dar: Die Ursachenforschung wird diskutiert. Die Frage nach dem relevantesten Erklärungsansatz wird aufgelöst und im Fazit abgerundet. Der Mere-Exposure-Effekt bietet Wirtschaft und Politik Möglichkeiten zur gezielteren Beeinflussung von Rezipienten - eine Möglichkeit die nur genutzt werden kann, wenn die dahinter liegenden Prozesse verstanden werden.
| Medie | Bøger Paperback Bog (Bog med blødt omslag og limet ryg) |
| Udgivet | 10. maj 2012 |
| ISBN13 | 9783656187974 |
| Forlag | GRIN Verlag |
| Antal sider | 28 |
| Mål | 138 × 2 × 213 mm · 51 g |
| Sprog | Tysk |